Moin! April! – #GedankenToGo
Moin! April! 💙🍃
Du machst, was du willst.
Fegst zackig die Wolken vor dir her, entlädst dich mit Gewitter-, Schnee- und Regenschauern, lässt die Sonne raus, zauberst Magnolienblüten aus deinem Hut – bist überraschend, bunt, temperamentvoll … unvorhersehbar.
Und genau damit wehst du mir – und uns – für diese Unberechenbarkeit und das manchmal echt anstrengende Drumherum dieser Zeit ein Wort vor die Füße:
𝗢𝗽𝗲𝗻𝗻𝗲𝘀𝘀. Offenheit.
Ein Impuls, den – zumindest ich – gerade ziemlich gut gebrauchen kann.
„Keep your heart open“, sagt Bartholomew Hathaway zu seiner Schwester Agnes Hathaway in dem wirklich wundervollen Film 𝙃𝙖𝙢𝙣𝙚𝙩.
Und ich dachte nur: ja. Das ist es.
Wenn alles enger wird – auch in mir – aus Angst, Sorge oder Unsicherheit – ist es vielleicht Zeit, mal wieder die Fenster zu öffnen, um kräftig durchzulüften.
Im Außen. Und im Innen. Sperrangelweit!
Damit ich mir die frische Luft um die Nase wehen lassen kann, einen klaren Blick auf das bekomme, was längst da ist, mir wieder vertraue und mich traue, entschieden neue Wege zu gehen.
Mit einem offenen Herzen, das – wenn ich mich so erinnere – die Richtung sowieso längst kennt.
Offenheit schenkt Weite, lässt freier atmen und Neues entdecken – auch im Gegenüber.
Sie verbindet – gerade dann, wenn’s zwickt. Schafft Platz für das, was sonst keinen Raum bekommt.Und kann dadurch mehr Freude und Leichtigkeit bringen – nicht nur im Miteinander.
Eine echte Frischzellenkur für alle Sinne. Grenzenlos und völlig kostenfrei. Besser geht’s nicht!
Und sie lässt mich in deinen – manchmal knallblauen – Aprilhimmel gucken, um mit meiner Cyanometer-Karte der Künstlerin Macarena Ruiz-Tagie, die ich im 𝙚𝙞𝙣𝘽𝙪𝙘𝙝.𝙃𝙖𝙪𝙨, Berlin, entdeckt und seitdem immer dabeihabe, die Intensität deines Blaus herauszufinden, von der es immerhin 53 Abstufungen gibt! 💙
Tja – Offenheit öffnet auch neue Horizonte. ❣️
Ahoi! – habt einen schönen, eigenwilligen April und haltet vielleicht eure Herzen und Fenster – auch die inneren – ein wenig mehr geöffnet als sonst! 💙
Susanne